
Magst du dich einmal kurz vorstellen?
Ich bin ausgebildeter Koch und habe meine Ausbildung in der französischen Küche gemacht. Danach habe ich in verschiedenen Betrieben in Hamburg gearbeitet – unter anderem in Restaurants und in der Systemgastronomie. Kochen ist meine große Leidenschaft – besonders, wenn ich für andere koche. Das ist auch mein Motto: „Gekocht wird für die anderen.“
Und seit wann bist du hier?
Ich bin von Anfang an dabei. Ich habe sogar beim Aufbau mitgeholfen – wir haben den Pavillon gemeinsam eröffnet, Material verteilt und die Burger vorbereitet. Zur Premiere war ich natürlich auch dabei. Damals war richtig viel zu tun – vor allem im ersten Jahr. Die Schlange reichte von der Kasse bis zur Tür. Es war so viel los, dass wir eine zweite Kasse einrichten mussten, damit die Gäste nicht so lange warten. Wir lernen täglich dazu und versuchen, jedes Mal besser zu werden.
Du hast vorher in Restaurants gearbeitet – was gefällt dir hier besonders?
Ich arbeite hier sehr gerne. Ich trage viel Verantwortung und bekomme Vertrauen von meinen Vorgesetzten, was mir wichtig ist. Ich habe in Hotels gearbeitet, in verschiedenen Küchen – für mich zählt: gutes Essen, Sauberkeit, zufriedene Gäste. Wenn das stimmt, bin ich auch zufrieden.
Was kochst du hier am liebsten?
Am Anfang wurde mir der Burger-Posten zugeteilt. Es war nicht einfach – wir wollten keine Lebensmittel verschwenden, die Burger sollten frisch und heiß sein, gut aussehen, und gleichzeitig musste es schnell gehen. Ich habe lange gebraucht, um ein gutes System zu entwickeln. Ich habe jeden Tag reflektiert, was nicht so gut lief, und überlegt, wie ich es verbessern kann. Heute läuft alles schnell und frisch. Das war harte Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Es kommen viele Rückmeldungen von Gästen, dass es gut schmeckt und alles sauber ist – das freut mich besonders.
Was muss man mitbringen, um bei euch im Team mitarbeiten zu können – fachlich und menschlich?
Man sollte Teamgeist mitbringen, Respekt und den Willen, gemeinsam etwas Gutes zu leisten. Wir arbeiten wie ein Uhrwerk – jeder muss sich auf den anderen verlassen können. Bevor der Betrieb losgeht, sprechen und lachen wir ein bisschen, um eine gute Stimmung innerhalb des Teams zu haben. Wenn die Gäste kommen, soll alles laufen – denn: Der Gast ist König.

Koch

Tontechnikerin

Auszubildender zum Veranstaltungskaufmann

Stellvertretende Chefdresserin

Meister für Veranstaltungstechnik

Beleuchtungsmeisterin

Teamlead Ticketing Touring

Dresser

Vorderhausleitung

Werkstudentin People & Culture

Produktion

Events & Kommunikation

People & Culture